Eine Liste mit Sehenswürdigkeiten anfertigen spart Zeit

Sich eine Liste von den Sehenswürdigkeit zu machen, die man während des Urlaubs besuchen will ist immer sehr zu empfehlen. Diese Liste spart nicht nur sehr viel Zeit ein, diese schont auch noch die Nerven, was gerade im Urlaub auch noch sehr wichtig ist, dies ist zumindest unsere persönliche Erfahrung.

Warum eine Liste mit den Sehenswürdigkeiten anlegen?

Die Antwort darauf ist ganz einfach. Sie wissen bereits vor Reisebeginn,Liste Sehenswürdigkeiten was Sie gerne besuchen möchten. Sicherlich können Sie auch erst am Urlaubsort einen Reiseführer lesen oder eine Reise-App suchen, aber stellt sich dann wieder sehr schnell die Überlegung auf, welche der Orte man in sein Sightseeing-Programm aufnimmt.

So empfiehlt der Reiseführer unbedingt die vorgeschlagenen Museen zu besuchen, weil diese irgendwelche Exponate besitzen, die wiederum weltberühmt sind. Viele Urlauber vertrauen dann auf die Empfehlung, machen sich auf den Weg zum Museum, dessen Besuch dann zwei bis drei Stunden in Anspruch nimmt, wo man dann im Nachhinein feststellt, dass man sich diesen Trip eigentlich hätte sparen können.

Ein gutes Beispiel ist hier der Louvre in Paris. Es stimmt, dort befindet sich die weltberühmte Mona Lisa, die Venus von Milo oder Albrecht Dürer: Selbstbildnis mir Eryngium. Doch wenn ich mich absolut nicht für Kunst interessiere, muss ich das Museum denn trotzdem besuchen? Wer schon einmal in Paris war, der weiß auch, dass sich gerade in der Feriensaison lange Warteschlangen von 1 bis 2 Stunden Wartezeit am Eingang bilden. Muss man sich das wirklich als Urlauber antun?

Wie sieht solch eine Liste aus?

Notieren Sie sich einfach die Sehenswürdigkeit und Orte für die Sie sich wirklich interessieren. Kategorisieren Sie dabei beispielsweise von 1 bis 20, wobei der erste Punkt auf der Liste als erstes besuchen werden sollte und dann immer so weiter. Wer sich dann am Urlaubsziel noch mehr Zeit ersparen will, der ordnet diese Sehenswürdigkeiten noch einmal zu ihrer Nähe zueinander. Dazu wird einfach noch eine kurze Wegbeschreibung erstellt und die Attraktionen werden dann Tag für Tag besichtigt. Wer möchte, der kann hier auch diverse Geschäfte hinzufügen. Hierbei haben Sie zudem einen sehr großen Vorteil nämlich, es wird keine Zeit unnötig verschleudert.

Der Besucherhügel am Flughafen Leipzig

Wer einen freien Blick auf die Start-und Landebahn 08L/26R haben möchte, der sollte sich zum Besucherhügel begeben. Der Aussichtshügel ist ca. 10 Meter hoch und bietet einen freien Ausblick auf die 3.600 Meter lange Nordbahn des Flughafen Leipzig.

Besucherhügel Leipzig

Was erwartet einen als Besucher?

Bei schönem Wetter kann man alle Landungen und Starts der nördlichen Landebahn beobachten. Zudem sieht man die Flugzeuge bei der Überfahrt der Flugbrücke. In der Regel starten auf dieser Bahn vermehrt Passagierflugzeuge. Ab und an kommt oder startet auch ein Frachtflieger von DHL & Co. Diese landen und starten jedoch zum großen Teil bisher auf der südlichen Landebahn. Ein Fernglas mitzubringen ist sehr zu empfehlen, dort ist aber auch ein Münz-Fernglas aufgestellt. Ratsam ist es, sich ein Flugplan auszudrucken, so hat man alle Starts und Landungen im Überblick und weiß somit ganz genau, wann ein Flugzeug ankommt und abhebt.

Leipzig Airport Tower

Das Wetter ist auch sehr entscheidend. Sollte sich dichter Nebel oder Dunst rund um den Flughafen befinden, so müssen Sie damit rechnen, dass ihnen die Sicht vom Besucherhügel auf die Landebahn verwehrt bleibt, ein Blick vorab in den aktuellen Wetterbericht ist empfehlenswert. Wer Flugzeuge filmen möchte, der sollte sich vorsichtshalber einen zusätzlichen Windfilter mitnehmen, sehr oft bekommt man am Besucherhügel einen frontalen Wind zu spüren.

Der Weg zum Besucherhügel

 

Anfahrt A14 kommend vom Flughafen:

  1. Abfahrt Schkeuditz nehmen und bis zur Kreuzung fahren.
  2. Rechts abbiegen und nach 300 Metern wieder die rechts die Abfahrt nehmen.
  3. Immer Geradeaus fahren bis zum Kreisverkehr.
  4. Dort nehmt ihr die dritte Ausfahrt und fahrt weiter geradeaus.
  5. Link in die Ernst-Thälmann Straße abbiegen.
  6. Weiter Geradeaus bis zum Besucherhügel.

Anfahrt A14 kommend aus Richtung Dresden:

  1. Abfahrt Schkeuditz nehmen und links abbiegen.
  2. Weiter ca. 600 Meter geradeaus und rechts die Abfahrt nehmen.
  3. Dann bis zum Kreisverkehr fahren und die dritte Ausfahrt nehmen.
  4. Weiter geradeaus und links in die Ernst-Thälmann Straße abbiegen.
  5. Bis zum Besucherhügel fahren.

Tipp: Folgen Sie einfach immer den Schildern mit der Aufschrift Fire Training. Als gute Orientierung kann Ihnen auch der Radarturm dienen.

Parken am Besucherhügel

Für Parkmöglichkeiten ist reichlich gesorgt, zudem sind die Parkplätze auch noch kostenlos. Bitte lassen Sie sich nicht irritieren und biegen Sie nicht direkt hinter der Einfahrt zur Feuerwehr ab, die Parkplätze befinden sich am Radarturm. Von dort geht ein Weg dann direkt zum Aussichtshügel.

Besucherhügel Parkplatz

Weitere Reisebrichte in der Umgebung:

  • Die Aussichtsplattform am Flughafen Leipzig – Wer dem Fluggeschehen am Flughafen Leipzig/Halle ganz nahe sein möchte, der sollte die Aussichtsplattform besuchen. Diese befindet sich unweit des Terminals und bietet in 30 Metern Höhe einen tollen Ausblich auf den gesamten Flughafen.

Die Aussichtsplattform am Flughafen Leipzig

Wer dem Fluggeschehen am Flughafen Leipzig/Halle ganz nahe sein möchte, der sollte die Aussichtsplattform besuchen. Diese befindet sich unweit des Terminals und bietet in 30 Metern Höhe einen tollen Ausblich auf den gesamten Flughafen.

Was erwartet den Besucher?

Sie können den gesamten Ablauf des Flughafens Leipzig/Halle beobachten. Sie haben Einblick darüber, wie die Passagierflugzeuge betankt werden, die Gepäckverladung bzw. Entladung stattfindet, wie die Passagiere über die Zugangsbrücken (Gangway) oder Zugangstreppen das Flugzeug betreten oder verlassen. Des Weiteren können Sie alle Ankünfte und Abflüge beider Landebahnen beobachten, wobei man den besten Blick auf die südliche Start-und Landebahn hat. Die Überfahrt der Rollbrücken über die Autobahn A14 ist ebenfalls einsehbar.

Flughafen Leipzig

Gut zu wissen ist, dass der Flughafen Leipzig/Halle zu den größten Frachtdrehkreuzen in Europa gehört, dementsprechend lassen sich auch hier viele Frachtflugzeuge beobachten. Persönlich aus unserer Sicht ist es empfehlenswert, etwas früher aufzustehen und sich gegen 04:00 Uhr am Morgen zur Besucherterrassen zu begeben, dann starten die Frachtflieger im Minutentakt.

Diese Passagierflugzeuge können Sie beobachten:

  • Airbus A319, A320, A321 und Airbus A300B4-622R
  • Boeing 737-400 bis 737-800
  • Boeing 757-300 und Boeing 767
  • Canadair Regional Jet 900 und 700
  • De Havilland Dash 8, MD-80 Series sowie Saab 340

Auf der Aussichtsterrasse befindet sich eine Anzeigetafel, dort kann man den aktuellen Flugplan einsehen.

Diese Fachflugzeuge kann man beobachten:

  • Airbus A300B4-622R, Airbus A300C4-605R
  • Boeing 757-236, Boeing 767-3JHF, Boeing 777-FZN
  • Boeing 747-446, Boeing 737-301F
  • Tupolev Tu-204-100C
  • Antonov AN 28 und AN-124-100 Ruslan
  • AN-225 Mriya (mit etwas Glück)

Wer vom Flughafen immer noch nicht genug bekommen hat, für den gibt es auch noch den Besucherhügel an der nördlichen Landebahn.

Preise, Öffnungszeiten und Parkplätze

Die Aussichtsterrasse hat rund um die Uhr geöffnet, allerdings wird diese bei schlechten Witterungsbedingungen geschlossen. Der Eintritt kostet pro Person 2 Euro, ein Münzwechselautomat befindet sich direkt daneben. Für alle unsportlichen Leute gibt es einen Fahrstuhl, alle anderen können auch die Treppe hinauf zur Terrasse nehmen.

Eingang Aussichtsterrasse

Aussichtsterrasse Flughafen Leipzig

Wer einen Parkplatz sucht, der findet diese direkt vor der Aussichtsterrasse, der Kurzzeitparkplatz P1 kostet 5 Euro für 2 Stunden, jede weitere angefangene Stunde kostet 2 Euro. Der Parkplatz ist zwar die ersten 20 Minuten kostenlos, aber diese vergehen auf der Besucherplattform sehr schnell, also planen Sie für die Parkdauer mindestens 5 Euro ein.

Weitere Reiseberichte aus der Umgebung:

  • Der Besucherhügel am Flughafen Leipzig – Wer einen freien Blick auf die Start-und Landebahn 08L/26R haben möchte, der sollte sich zum Besucherhügel begeben. Der Aussichtshügel ist ca. 10 Meter hoch und bietet einen freien Ausblick auf die 3.600 Meter lange Nordbahn des Flughafen Leipzig.

Batterien für die Digitalkamera – Reisevorbereitung

Auf Reisen ist es sehr empfehlenswert, immer genügend Batterien dabei zu haben. Warum? Auch wenn der langersehnte Urlaub hauptsächlich zur Erholung dient, so wollen doch die meisten von uns diese auf Bildern festhalten und somit ist unsere Digitalkamera ständig im Einsatz. So werden Bilder von der Hotelanlage geschossen, dutzende Fotos während der Sightseeingtour von bekannten Plätzen, Kirchen, Gebäuden, Geschäften & Co und in der Regel wird hier und da auch noch ein kleiner Videoclip aufgenommen, unsere Kamera sind also permanent im Dauereinsatz.

Akkus für die Digitalkamera

Wie viele Batterien mitnehmen?

Dies hängt natürlich davon ab, wie oft man die eigene Kamera benutzt, ist zudem das Smartphone im Einsatz, wird die Anzahl der benötigen Batterien etwas geringer ausfallen. Für 1 Woche Aufenthalt sollten mindestens 4 Batterien mitgenommen werden.

Akkus für die Kamera kaufen

Auch wenn wiederaufladbare Akkus gegenüber den herkömmlichen Batterien deutlich teurer sind, so hat sich diese Anschaffung nach kurzer Zeit bereits wieder rentiert, zudem halten Akkus auch deutlich länger bzw. diese speichern mehr Energie. Beim Kauf der Akkus sollte man unbedingt auf die Qualität achten. Die Qualität macht sich indem Sinne bemerkbar, dass die Akkus sich des Öfteren wieder aufladen lassen. Eine Ladegerät darf bei Akkus nicht fehlen.

Die Lithium-Ionen Akkus

Viele Kameras besitzen inzwischen integrierte Lithium-Ionen Batterien, diese halten nicht nur deutlich länger als beispielsweise die R6-Batterien, die Aufladung erfolgt bei den meisten Herstellern fast ausschließlich über die Kamera, man benötigt also lediglich das dazugehörige Ladekabel.

Allerdings ist die Anschaffung einer zweiten Ersatzbatterie hier schon deutlich teurer, mitunter muss man hier mit zusätzlichen Kosten zwischen 30 und 50 Euro rechnen. Wer jedoch viel fotografieren und filmen möchte, der sollte diese Investition keinesfalls scheuen.

Ist der Akku leer, so braucht man diese einfach nur auszuwechseln. Habe ich hingegen nur diese eine Batterie, so muss ich erst wieder mehrere Stunden warten, bis diese letztendlich wieder voll ist, dies stellt sich dann als sehr unpraktikabel heraus, wenn man sich gerade auf einer Sightseeingtour befindet und keine Steckdose in der Nähe ist.

Die Kamera vor Reisebeginn überprüfen

Wie oft ist die eigene Digitalkamera normalerweise im Einsatz? Für die täglichen Schnappschüsse benutzen die meisten Leute ihr Smartphone, im besten Fall wird die Kamera zu Geburtstage oder anderen Anlässe ab und an aus der Schublade geholt, danach wird diese wieder Tage oder Wochenlang kaum bis gar nicht genutzt.

Hier kann es deshalb nicht schaden, wenn Sie ein bis zwei Wochen vor Urlaubsbeginn ihre Kamera wieder benutzen. Warum? Auch wenn die Digitalkamera nicht im Einsatz ist, so verlieren auch die Akkus mit der Zeit ihre Leistung und werden im wahrsten Sinne des Wortes, sehr träge. Im schlimmsten Fall haben diese sich total entladen. Ist man dann im Urlaubsland angekommen und die Kamera funktioniert nicht, weil diese zuvor nicht überprüft wurde, so steht man plötzlich vor einem Problem, besonders wenn es sich dabei um eingebaute Batterien der Hersteller handelt.

Einen Reisetrolley kaufen – 3 nützliche Tipps

Einen guten Reisetrolley zu finden ist für das ungeschulte Auge gar nicht so einfach, diese Erfahrungen haben wir gemacht. Kaufen kann man einen Trolley inzwischen fast überall. Ob im Discounter, Supermakt, Kaufhaus oder im Internet, die Auswahl ist wirklich riesig und im wahrsten Sinne des Wortes, hat man hier die Qual der Wahl.

Worauf sollte man bei einem Reisetrolley achten?

Als erstes steht das Platzangebot im Vordergrund, es nützt mir sehr wenig, wenn ich zwar einen tollen gut aussehenden Trolley gefunden habe, dort meine Sachen und weiteren Urlaubsutensilien jedoch nicht hineinbekomme. Eine Reisetrolley sollte über die Eigenschaften verfügen, welche auf die eigenen Reisebedürfnisse abgestimmt sind. Die Räder sollte nicht zu klein sein, einen stabilen Eindruck sollte diese auch machen. Der Bügel zum Ziehen des Trolley darf nicht wackeln, sollte in der Höhe verstellbar sein und sich ohne viel Kraftaufwand auch wieder einfahren lassen. Hartschale oder Weichkoffer? Diese Entscheidung müssen Sie selbst treffen, beide Stoffe haben sowohl ihre Vorteile als auch ihre Nachteile. Wichtig ist hierbei jedoch, dass die verwendeten Materialien gut verarbeitet wurden.

Reisegepäck

Mehr Geld für die Qualität ausgeben

Auch wenn die wirklich guten Trolleys erst ab 100 Euro zu haben sind und die ganz qualitativ hochwertigen ab 500 Euro aufwärts, so lohnt sich diese Investition. Zumindest sollte Sie sich wesentlich mehr über die Qualität Gedanken machen, wenn der Trolley über Jahre hinweg genutzt werden soll. Warum mehr Geld ausgeben? Wer mehr Geld für solch einen Trolley ausgibt, der bekommt in erster Linie eine sehr gute Qualität geliefert und diese ist auf Reisen immer der wichtigsten Faktor, denn durch eine gute Materialauswahl und Verarbeitung steigt dementsprechend auch die Widerstandfähigkeit und Haltbarkeit des Trolley.

Für welche Reisen wird der Trolly genutzt?

Dies ist auch ein wichtiger Punkt, den man keinesfalls außer Acht lassen sollte. Wer viel mit dem Flugzeug auf Reisen geht, der muss einfach auf eine gute Qualität achten, auch wenn diese etwas mehr Geld kostet. Denn, was nützt mir ein günstiger Reisetrolley? Wenn dieser bereits nach dem zweiten Flug bereits großen Schaden genommen hat und ich mir den nächsten neuen Trolley wieder kaufen darf. Jede Flugreise ist für einen Trolley eine Belastungsprobe. Zum einen legt dieser bis zum Check-in-Schalter eine ganz schöne Strecke zurück, wo die Räder und die Halterung stark belastet werden. Anschließend kann dieser kurz verschnaufen auf dem Gepäckband, allerdings nur sehr kurz, denn beim Beladen des Flugzeuges darf der Koffer seine Belastungsfähigkeit beweisen. Am Urlaubsziel angekommen geht das Spiel wieder von vorne los und zurück natürlich auch. Bei Bahn und Schiffsreisen sind die Belastungen ganz ähnlich.

Ski kaufen vs. Ski ausborgen

Österreich ist die Skination schlechthin. In keinem anderen Land ist die Begeisterung für diesen Sport so groß. Jedes Jahr werden die unzähligen Skigebiete von Skibegeisterten aus aller Welt besucht. Doch ein wandelndes Phänomen könnte den Skitourismus hierzulande und die Liebe zum Sport zerstören – der Klimawandel. In den letzten Jahren waren die Winter sehr unterschiedlich. Ein strenger Winter, gefolgt von einem Winter, der fast keinen Schnee gesehen hat. Ein Albtraum für jeden Schnee- und Skibegeisterten, für die Liftbetreiber, die Gastronomie und die Hotels.

Gastartikel

Ski fahren ist ein sehr teurer Sport. Die Liftkarte, die Verpflegung, die Unterkunft in einem Skigebiet und besonders die Ausrüstung erleichtern das Portemonnaie enorm. Heutzutage können die Kosten für eine exklusive Ausrüstung samt Bekleidung schon in den vierstelligen Bereich gehen. Wenn man dieses teure und hart ersparte Equipment dann nicht oft oder gar nicht nutzen kann, ist die Enttäuschung natürlich sehr groß.

Aus diesem Grund boomt der Skiverleih. Immer mehr und mehr Leute empfinden es als bequemer und günstiger sich Skischuhe und Skier in einem Fachgeschäft auszuborgen. Ist es auch!

Besonders wenn man Kinder hat, empfiehlt es sich auf diesen Trend umzusteigen. Kinder wachsen sehr schnell, daher brauchen sie sicher alle zwei bis drei Jahre eine neue Ausrüstung – nur schwer leistbar.

Ein weiterer Pluspunkt, der für den Skiverleih und gegen den Kauf spricht, ist der Platzbedarf. Man muss sich keine Gedanken über das Verstauen, geschweige denn über den Transport der Ausrüstung machen.

Ausschlaggebend für Skifreaks ist die Technik. Wer sich sein Equipment ausborgt, kann sicher sein, immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein.
Also wenn die Winter in Zukunft so unvorhersehbar und mild bleiben, lohnt es sich sicher vom Kauf auf Verleih umzusteigen.

Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Delia Stranzinger.

Geld sparen beim Parken am Flughafen

Wer mit dem Flugzeug verreisen möchte und mit dem eigenen Auto zum Flughafen fährt, muss sich unausweichlich mit der Parkplatzsuche befassen. Heutzutage dürfte es kein großes Geheimnis mehr sein, dass die Parkplätze direkt an den Flughäfen nicht gerade die günstigsten sind, zumindest dann nicht, wenn man sich als Autofahrer vorab keine Gedanken darüber gemacht hat. Wer sich vor Reisebeginn mit der Parkplatzsuchen beschäftigt, kann sehr viel Geld sparen. Wir haben einige nützliche Tipps für Sie.

Flughafen Leipzig

Günstig Parken direkt am Terminal

Die Parkplätze bzw. Parkhäuser direkt an den Terminals der Flughäfen sind in der Regel die teuersten. Im Gegenzug parkt man aber auch direkt am Terminal und muss somit keinen langen Fußweg in Kauf nehmen. Wer einige Woche im Voraus einen Parkplatz reserviert kann häufig bis zu 50% der Parkgebühren sparen. So macht es einen deutlichen Unterschied, ob man für 1 Woche Parken am Terminal beispielsweise 120 Euro bezahlt oder nur 60 Euro.

Holiday Parkplätze des Flughafen benutzen

Hierbei handelt es sich um Parkplätze, welche sich auf dem Flughafengelände befinden. Diese liegen zwar etwas weiter entfernt, weil in der Regel jedoch Shuttle Busse verkehren, dürfte der Weg zum Terminal somit kein Problem sein. Die Ersparnis liegt meistens zwischen 40 bis 50% gegenüber den Parkplätzen direkt an den Terminals.

Parkplätze in der Umgebung

An großen Flughäfen findet man in der Regel auch immer Parkplätze von privaten Anbietern, bei diesen lassen sich häufig auch nochmal ein paar Euro einsparen. Mitunter gibt es dort sogar noch einen Shuttle Service, wodurch man so bequem zum Flughafen kommt.

Die Bahn oder der Fernbus als Alternative

Mit der Bahn anzureisen kann eine noch günstigere Alternative sein, besonders dann, wenn eine gute Bahnverbindung vom Wohnort zum Flughafen besteht. Zum einen spart man sich so nicht nur die Parkgebühren am Flughafen, die Anreise und Abreise kann somit auch erholsamer sein. Mit einem Fernbus lassen sich zudem die Anreisekosten zum Flughafen nochmals senken.

Ohne Stau in die Ferien

Mit dem eigenen Auto im Stau zu stehen ist nicht nur sehr ärgerlich, der Stillstand auf der Autobahn sorgt zudem nicht gerade für einen erholsamen Start in die wohlverdienten Ferien. Mit großer Wahrscheinlichkeit haben sich viele Reisende ihren Ferienbeginn anders vorgestellt. Wir haben einige nützliche Tipps, mit der Sie zukünftig zum Ferienbeginn einen möglichen Stau vermeiden können und erholsam an ihr Reiseziel kommen.

Ohne Stau in die Ferien

In der Nacht losfahren

Gerade bei längeren Fahrstrecken ist dieser Tipp sehr zu empfehlen. Fahren Sie in der Nacht los, wenn die Straßen und Autobahnen leer sind. Zu dieser Zeit befinden sich kaum Autos, Transporter und LKW auf der Straße und Sie kommen zügig voran. Da Sie die Straße fast für sich ganz alleine haben, wird die Fahrt zum Urlaubsziel auch wesentlich angenehmer. Mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit von 120 oder 130 km/h kann sich die Fahrt zudem positiv auf ihren Geldbeutel auswirken, da man als Autofahrer weder Überholen noch Abbremsen muss, was sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch den Verschleiß deutlich senkt.

Wann sollte ich in der Nacht losfahren? Dies hängt von der Kilometerzahl ab, welche Sie mit ihrem Auto zurücklegen möchten. Fahren Sie an Großstädten und Ballungsräumen vorbei, gilt es besonders den Berufsverkehr zwischen 6 bis 8 Uhr zu vermeiden.

Unser Tipp: Nicht jeder Autofahrer kann auf Anhieb längere Zeit über Nacht fahren, was verständlich ist, wer nur tagsüber zur Arbeit fährt, für denjenigen ist eine plötzliche Nachtfahrt etwas völlig ungewohntes. Es ist durchaus empfehlenswert, wenn Sie einige Tage vorher die Nachtfahrt üben, um sich besser orientieren zu können.

3 Tage später losfahren

Warten Sie mindestens 3 Tage ab und fahren Sie dann erst in den Urlaub. Die große Reisewelle ist dann bereits wieder vorbei und die Straßen sowie Autobahnen sind bereits wesentlich leerer. In Verbindung mit der gerade angesprochenen Nachtfahrt kommen Sie so pünktlich und ohne Stress an ihrer gewünschtes Ziel.

Alternativstrecken heraussuchen und Radio anschalten

Suchen Sie sich bereits vor der Abfahrt eine weitere Alternativstrecke heraus, hierzu kann entweder ganz klassisch eine Straßenatlas verwendet werden oder das Navigationsgerät sowie Smartphone. Bei der Suche nach einer Alternativstrecke eignen sich große Bundesstraßen sehr gut, weil diese in der Regel nicht weit von der Autobahn verlaufen bzw. Auch zum Reiseziel führen. Lassen Sie zudem das Radio laufen oder schalten Sie es wenigstens einmal zur vollen Stunde an, wenn der Verkehrsreport durchgegeben wird.

Pausen sind sehr wichtig

Machen Sie des Öfteren mal eine Pause, dies ist gerade bei längeren Fahrstrecken sehr wichtig. Es spielt keine große Rolle, ob Sie eine Stunde früher oder später ans Ziel kommen. Jede Stunde eine kurze Pause von 15 Minuten sollte mindestens möglich sein. Bringen Sie ihren Kreislauf wieder auf Schwung, Essen was oder gehen auf die Toilette, auch die Beifahrer werden dankbar sein. Durch mehrere Pausen bleiben Sie länger fit und Sie behalten einen kühlen Kopf. Wird eine Staumeldung durchgesagt, können Sie schnell reagieren.

Zusammenfassung – Stau in den Ferien vermeiden

Wenn Sie die gerade genannten Tipps anwenden, so verringern Sie die Wahrscheinlichkeit eines Staus deutlich. Fahren Sie so früh wie möglich los, in einem konstanten Reisetempo und machen Sie des Öfteren einmal eine Pause.